Heizpatronen mit Passungstoleranz 0,00/−0,1 mm und verschweißtem Boden für höhere Temperaturen bis 500 °C. Integriertes Thermoelement bereits ab Ø 10 mm. Für Werkzeugbeheizung und Breitschlitzdüsen.
Heizpatronen Typ PDE von Ihne & Tesch bieten gegenüber der PE-Variante eine höhere Einsatztemperatur bis 500 °C und einen verschweißten Boden. Das integrierte Thermoelement ist bereits ab Ø 10 mm verfügbar.
PDE Heizpatronen passend für:
Die Anschlussvarianten sind wieder sichtbar in der Produktseite eingebunden. Die Auswahl richtet sich nach Temperatur am Anschluss, Kabelführung, Bauraum, Bewegung und Montageart.
Technische Daten, Abmessungen und Gebrauchsanleitung für Auslegung und Konstruktion
Die PDE erreicht 500 °C statt 400 °C, hat einen verschweißten Boden statt eingerollt und ermöglicht ein integriertes Thermoelement bereits ab Ø 10 mm (PE erst ab Ø 12,7 mm). Die Durchmessertoleranz liegt bei 0,00/−0,1 mm.
Der verschweißte Boden macht die PDE dichter und belastbarer als die eingerollte Variante der PE. Das ist entscheidend bei höheren Temperaturen und in Anwendungen mit mechanischer Beanspruchung am Patronenboden.
Ab Ø 10 mm. Bei Ø 10 und Ø 12 mm ist nur ein Mantelthermoelement möglich. Ab Ø 12,7 mm können auch Standard-Thermoelemente integriert werden.
Für PDE Heizpatronen sind verschiedene Anschlusslängen und Anschlussvarianten verfügbar, darunter Kontakt- oder Kabelarmatur, Anschlusskasten, Schraubkontakt und Sonderanschlüsse nach Einbausituation. Die Wahl hängt von Temperatur am Anschluss, Kabelführung, Bauraum, Reinigung, Bewegung und gewünschter Sensorik ab.
Werkzeugbeheizung im Spritzguss, Breitschlitzdüsen in der Extrusion, Siebwechsler, Verpackungsmaschinen und Sondermaschinenbau. Überall dort, wo 400 °C nicht ausreichen oder ein verschweißter Boden erforderlich ist.
Sonderanfertigungen werden in zwei bis drei Wochen geliefert. Standardmaße aus dem Lagerprogramm sind kurzfristiger verfügbar.